Schneller Einstieg in das Software Defined Data Center

am 14. November 2017
Mit schlüsselfertigen Systemen erleichtert Fujitsu Unternehmen den Einstieg in Software-definierte RZ-Infrastrukturen. Die „PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation”-Systeme basieren auf zertifizierten x86-Servern von Fujitsu und Cisco und QCT Netzwerk-Switches. Mit der vorinstallierten Software VMware Cloud Foundation ist die SDDC-Lösung innerhalb weniger Stunden einsatzbereit.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Geschäftserfolg immer stärker von der Agilität und schnellen Reaktionsfähigkeit der IT-Systeme ab. Die IT-Teams in Unternehmen müssen entsprechend stets auf sich ändernde Anforderungen reagieren und ein noch nie da gewesenes Maß an Skalierbarkeit und Agilität bieten. Deshalb setzten die Anwender immer stärker auf Virtualisierung, erst im Bereich Computing, und nun auch in voll-virtualisierten, hyperkonvergenten Infrastrukturen mit Software Defined Storage und Networking. Für diese Umgebungen bietet PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation kurze Implementierungszeiten einer Software-defined Datacenter-Infrastruktur, die sowohl vor Ort als auch innerhalb einer Hybrid Cloud betrieben werden kann.

SDDC sofort einsatzbereit

Innerhalb weniger Stunden könnten Unternehmen damit ein großes SDDC etwa für Infrastructure-as-a-Service (IaaS) oder virtuelle Desktops aufsetzen, weil das neue hyperkonvergente System bereits die dafür notwendige Software und Hardware beinhaltet und deshalb sofort einsatzbereit ist. Die neueste Lösung des Fujitsu PRIMEFLEX Portfolios für integrierte Systeme ist mit zertifizierten PRIMERGY Servern aus dem x86-Portfolio von Fujitsu sowie hoch performanten Switchen von Cisco und QCT ausgestattet. Das System wird vorkonfiguriert ausgeliefert und ist für VMwares Cloud-Infrastruktur für Private und Public Clouds optimiert. Der integrierte VMware SDDC-Manager, eine neu entwickelte Management- und Automatisierungs-Software, sorgt für eine Reduzierung von Rüstzeiten, Wartungs- und Administrationsaufwand, indem Aufgaben wie Monitoring, Software-Patching und -Updates automatisiert werden können. Die hohe Skalierbarkeit der SDDC-Lösung bringt zusätzliche Flexibilität: Von der niedrigsten Ausbaustufe mit acht Servern kann das System bis auf 192 Server und 1,8 Petabyte Speicherkapazität für den Betrieb von rund 9.800 virtuellen Maschinen ausgebaut werden.

„Das Beste aus virtualisierten Umgebungen“

„Das Aufsetzen von IT-Infrastrukturen in Rechenzentren wird zunehmend komplexer. Mit der neuen PRIMEFLEX for VMware Cloud Foundation bietet Fujitsu eine hoch performante Hardware-Plattform, die schnell und einfach implementiert werden kann und das Beste aus virtualisierten Umgebungen herausholt“, sagt Jason Nolet, Senior Vice President, Switching, Routing and Analytics Products Group bei Brocade. „Wir ebnen den Anwendern damit den Weg in die Virtualisierung und unterstützen sie dabei, ihre IT-Infrastrukturen und Geschäftsprozesse zu transformieren und die Kosten für Rechenzentren zu senken.“

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Unternehmen erwarten heute, dass IT-Umgebungen möglichst schnell und flexibel bereitgestellt werden. Gleichzeitig muss die IT aber auch die Kosten im Auge behalten. Überall dort, wo der Rechenzentrumsbetrieb noch auf traditionelle hardwarebasierte Architekturen setzt, wird es zunehmend schwierig, alle diese Anforderungen zu erfüllen. IT-Verantwortliche suchen daher nach neuen Konzepten, mit denen sie geschäftsorientierter agieren und sich besser für künftige Geschäftsanforderungen wappnen können. Dieses Whitepaper skizziert, wie schlüsselfertige, Software-definierte Infrastrukturen IT-Organisationen dabei helfen, den IT-Support agiler zu machen und zugleich die Kosten zu senken.