Real Realtime erst mit der passenden Hardware

am 20. Oktober 2017
SAP HANA hat sich als führende Plattform etabliert, wenn es darum geht, aus großen Datenvolumen in Echtzeit Erkenntnisse für Geschäftsentscheidungen zu gewinnen. Doch um das volle Potenzial der Lösung nutzen können, bedarf es einer Hardware, die voll und ganz auf die Anforderungen der Software zugeschnitten ist.

Die Weltbevölkerung erzeugt heute innerhalb weniger Tage eine größere Datenmenge als im gesamten Zeitraum der letzten 2000 Jahre. Für die Unternehmen bedeutet das eine riesige Herausforderung – aber auch eine große Chance. Wer in der Lage ist, aus den digitalen Datenfluten Informationen zu gewinnen, die exaktere Prognosen und bessere Geschäftsentscheidungen ermöglichen, kann schneller neue Applikationen und Geschäftsmodelle entwickeln und seine Wettbewerbsposition verbessern. Wer diese Chance verpasst, droht im globalen Wettbewerb mit seinen wechselhaften und dynamischen Märkten zurückzufallen.

Dabei sind es Informationen aus immer mehr Datenquellen, die Unternehmen erfassen, speichern und auswerten müssen. Waren es früher vor allem strukturierte Daten aus ERP-, CRM-, Buchhaltungs- und Transaktionssystemen, kommen in einer zunehmend digitalisierten Geschäftswelt neue Datenquellen hinzu: Die Datenmenge aus dem Internet of Things (IoT), Social Media und mobilen Geräten und wächst rasant.

Echtzeit statt retrospektiver Datenanalyse

Für Unternehmen geht es darum, diese vielfältigen Daten in einer zentralen Plattform zusammenzuführen und so der Analyse zugänglich zu machen. Dieses Vorgehen ist nicht vollkommen neu: Data Warehouse und BI-Anwendungen (Business Intelligence) werden seit vielen Jahre erfolgreich eingesetzt. Den heutigen Anforderungen werden sie indes nicht mehr gerecht, denn sie richten sich in erster Linie auf die retrospektive Datenanalyse, sind meist auf einzelne, vorab festzulegende Datenbereiche begrenzt und liefern Ergebnisse immer erst mit zeitlicher Verzögerung. Für große Mengen unstrukturierter Daten sind sie kaum geeignet.

In einer digitalisierten Welt sind heute aber Lösungen gefragt, die riesige Datenmengen aus beliebigen Datenquellen in Echtzeit bewältigen können. Unternehmen brauchen deshalb bezahlbare Realtime-Systeme, die die Speicherung, Erschließung und Analyse großer Datenmengen ermöglichen, in vorhandene Infrastrukturen integriert und wirtschaftlich betrieben werden können. Als eine der führenden Lösungen hat sich hier SAP HANA etabliert: Dank der In-Memory-Computing-Technologie verarbeitet SAP HANA selbst größte Mengen an Transaktions- und Analysedaten innerhalb weniger Sekunden. „Dadurch lassen sich Einblicke für die Entscheidungsfindung in Echtzeit gewinnen. Unternehmen erschließen sich so neue Wege zur optimalen Planung, Prognose, Preisgestaltung und Gestaltung von Geschäftsprozessen“ sagt Fujitsu.

IT-Infrastruktur aus dem Eigenbau birgt Risiken

Um das volle Leistungspotenzial von SAP HANA auszuschöpfen, bedarf es allerdings einer Hardware-Infrastruktur, die exakt auf die Anforderungen der Software zugeschnitten ist. Es liegt auf der Hand, dass Server-Systeme über eine entsprechende Ausstattung an Arbeitsspeicher verfügen müssen, die die SAP-HANA In-Memory-Technologie unterstützen, ebenso wie über schnelle Massenspeicher für die Verarbeitung der gewaltigen Datenmengen. Aber es geht nicht nur um Server und Speicher: Um eine konsistente Infrastruktur für Big Data aufzubauen, müssen weitere Bausteine wie Netzwerkkomponenten, Virtualisierungsmechanismen, Middleware und Software für die Administration und das zentrale Management hinzukommen, die alle perfekt zusammenspielen.

Eine solche IT-Infrastruktur lässt sich selbstverständlich im Do-It-Yourself-Verfahren aus unterschiedlichen Hard- und Softwarekomponenten zusammenstellen. Der Aufwand dafür ist allerdings enorm. Sämtliche Komponenten müssen exakt für die jeweilige Umgebung ausgewählt, dimensioniert, konfiguriert und integriert werden. Das ist – vom Einkauf und der Implementation bis hin zur Administration – zeitaufwändig, kostenintensiv und birgt nicht zuletzt das Risiko von Kompatibilitätsproblemen, wenn Systeme verschiedener Hersteller nicht so reibungslos zusammenarbeiten wie geplant.

Schnelle Bereitstellung und einfacher Betrieb

Viele Unternehmen gehen deshalb einen anderen Weg und setzten beim Einstieg in Big Data auf integrierte Systeme, die schon von ihrer Konzeption her auf SAP HANA und Big Data-Szenarien ausgelegt sind. Der Vorteil: Alle Komponenten – Server, Speicher, Netzwerk-Konnektivität, Virtualisierungs- und Managementsoftware – sind vorinstalliert und -konfiguriert. Das nahtlose Zusammenspiel ist getestet und zertifiziert, Kompatibilitätsprobleme sind deshalb ausgeschlossen.

Fujitsu bietet eine große Anzahl von Server- und Speichersystemen an, die in Abstimmung mit SAP entwickelt wurden und speziell auf die Anforderungen von SAP HANA, unterschiedliche Unternehmensgrößen und alle denkbaren Anwendungsszenarien zugeschnitten sind. „Unsere Primeflex für SAP HANA-Systeme bieten die optimale Hardware-Basis für alle Lösungen, die auf SAP HANA aufsetzen. Wir garantieren die volle Kompatibilität aller Komponenten und deren nahtlose Integration in bestehende IT-Landschaften“ sagt Fujitsu, „Damit werden die Bereitstellung und der Betrieb einer SAP HANA-Plattform erheblich vereinfacht. Anwender können so mit überschaubarem Aufwand und zu kalkulierbaren Kosten die Grundlage für Realtime-Business, beschleunigte Geschäftsprozesse, umfassende geschäftliche Einblicke und fundierte Entscheidungen legen“, versichert der Fujitsu-Manager.

Eine detaillierte Beschreibung zu Fujitsu-Hardware und Services für SAP HANA steht hier zum Download bereit.

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Wer aus den Datenfluten schnell geschäftskritische Informationen generieren kann ist seinen Wettbewerbern um mehr als eine Nasenlänge voraus. SAP HANA ist dafür die ideale Plattform. Dank In-Memory-Computing-Technologie verarbeitet die SAP HANA Software selbst größte Mengen an Transaktions- und Analysedaten innerhalb von Sekunden. Sie gewinnen Einblicke in Echtzeit, beschleunigen Ihre Entscheidungsfindung und erschließen sich neue Wege zur Optimierung von Planung, Prognose, Preisgestaltung und Geschäftsprozessen. Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Fujitsus SAP HANA-Kompetenzen, Infrastrukturen und Dienstleistungen SAP-Kunden in die Lage versetzen, das Potenzial von SAP HANA in vollem Umfang auszuschöpfen.