Neue Serversysteme bringen mehr Sicherheit

am 04. November 2019
Weil Server und Storage ihre Kapazitätsgrenze erreicht hatten, implementierte das Logistikunternehmen Hermes neue Hardware. Auf Anregung von Fujitsu führte IT-Leiter Christian Hoechst auch Schutz gegen Ransomware ein – und wertet die „ganzheitliche Beratung“ als Pluspunkt.

Rund 1.600 Paket-Shops, 40 Mitarbeiter, 2,5 Millionen Transaktionen pro Tag - diese Kennzahlen skizzieren den Logistikdienstleister Hermes, Teil der Hamburger Otto Group, am Standort Österreich. 2018 stießen Server und Storage-Systeme an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Christian Hoechst, Teamleiter IT Betrieb, wollte deshalb die Hardware erneuern und ergänzen.

Heute operiert sein fünfköpfiges IT-Team mit acht mittleren und größeren Fujitsu PRIMERGY-Serversystemen aus den Kategorien RX2530 und RX1330. Die kleineren fungieren als Domain-Controller und Backup-Server, die großen als virtuelle Umgebungen für die Kernanwendungen. In Sachen Storage entschied sich Hoechst für NetApp, und zwar für das All-Flash-System AFF8040 und Hybrid-Flash FAS2540.

Server mit integrierten Sicherheitssystemen

Fujitsu schlug dem IT-Entscheider außerdem vor, im Zusammenspiel mit NetApp auch die Sicherheits-Lösung CryptoSpike vom Anbieter ProLion einzuführen, um das Unternehmen vor Ransomware zu schützen. Die Software kontrolliert nun jede Transaktion auf dem NetApp Storage in Echtzeit. Ein weiterer Pluspunkt sind die in den PRIMERGY-Servern integrierten Sicherheitsfunktionen. Sie schützen Hardware-Schnittstellen, BIOS und Firmware.

Nach dem Weihnachtsgeschäft 2018 starteten Hoechst und sein Team den Produktivbetrieb. Im Rückblick zeigt er sich mit der "ganzheitlichen Beratung über den Hardware-Tellerand hinaus" mehr als zufrieden. Er bekommt Support und Wartung für Fujitsu und NetApp aus einer Hand. Die Systeme laufen und CryptoSpike biete einen echten Mehrwert, sagt der IT-Chef.

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