Mit OpenStack erfolgreich zu Hybrid IT

am 27. März 2018
OpenStack spielt heute eine zentrale Rolle bei der Bereitstellung und Verwaltung hybrider IT-Anwendungen. Integrierte Lösungen und Partner, die Expertise mit der quelloffenen Software-Plattform mitbringen, erleichtern die Zusammenführung von Cloud- und Legacy-Systemen deutlich.

Hybride und Multi-Cloud-Umgebungen haben sich für die aktuellen Anforderungen im Rahmen der digitalen Transformation als Mittel der Wahl erwiesen. Sie stellen allerdings erhebliche Herausforderungen an die Bereitstellung, Verwaltung, Sicherheit und Compliance. Vor allem befürchten viele CIOs mit ihrer IT-Strategie in die Abhängigkeit eines oder mehrerer Cloud-Anbieter zu geraten - kurz als Vendor Lock-in bezeichnet.

Kein Vendor Lock-in mit OpenStack

An dieser Stelle kommt die freie und quelloffene Software-Plattform OpenStack ins Spiel: OpenStack-basierte Lösungen unterstützen die digitale Transformation eines Unternehmens, indem es Public Cloud, Private Cloud, Hosted Private Cloud und traditionelle lokale Systeme miteinander verbindet. Es führt Standards im Cloud Computing ein, so dass Bedenken vor einem Vendor Lock-In hinfällig werden. OpenStack reduziert die Gefahr der Herstellerbindung, weil IT-Abteilungen die Interoperabilität über gemeinsame APIs anpassen und sicherstellen können. Immer mehr Unternehmen setzen deshalb auf das offene Cloud-Betriebssystem.

OpenStack-Implementierungen sind allerdings kein Selbstläufer. Für Installation, Wartung und Aktualisierungen sind erhebliche Fachkenntnisse erforderlich, über die die wenigsten IT-Abteilungen verfügen. Leicht handhabbare Lösungen und Partner, die Expertise in OpenStack mitbringen, können die Integration von Cloud und Legacy-Systemen erleichtern.

Gemeinsames Angebot Fujitsu - Red Hat

Fujitsu engagiert sich bei seinen Produkten und Dienstleistungen schon länger für offene Standards und Interoperabilität. Für seine Off- und On-Premise-Cloud-Service-Plattformen nutzt Fujitsu OpenStack als gemeinsame Technologiebasis. Red Hat unterstützt Organisationen bei deren spezifischen Bedürfnissen und Problemen, während Fujitsu gleichzeitig seine Erfahrung nutzen kann, damit Kunden das Rad nicht neu erfinden müssen.

Die orintegrierte Lösung PRIMEFLEX for OpenStack - eine Referenzarchitektur von Fujitsu für Red Hats OpenStack Plattform - ist ein konkretes Ergebnis dieser Zusammenarbeit. "Die Verwendung einer vorintegrierten Referenzarchitektur bietet eine schnelle Wertschöpfung, reduziert Implementierungsfehler und ermöglicht es, klein anzufangen, die gesamte Infrastruktur einschließlich Portalmanagement und Automatisierung zu validieren und anschließend zu skalieren", sagt Craig Parker, Head of Integrated Systems bei Fujitsu EMEA.

Mit PRIMEFLEX für OpenStack bietet Fujitsu seinen Kunden außerdem über sein K5-Angebot - die weltweit größte OpenStack-Cloud-Plattform - Zugang zu einer vollständigen Palette von hybriden Cloud-Services. Es unterstützt auch VMware und Bare Metal, und verfügt über 100-prozentige Infrastruktur- und Integrationskompatibilität, die eine Integration über alle Optionen hinweg ermöglicht.