Mit HCI-Komplettsystem auf Effizienzkurs

am 29. August 2019
Gemeinsam mit Fujitsu hat das IT-Systemhaus Bechtle bei der Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg eine hyperkonvergente Infrastruktur implementiert: basierend auf FUJITSU Integrated System PRIMEFLEX for VMware vSAN. Diese HCI-Lösung bündelt Ressourcen für Computing, Storage, Netzwerk und Virtualisierung in einem System. So konnte die Genossenschaftsmolkerei schnell und kostensparend eine Infrastruktur bereitstellen, die Top-Performance bietet und sich effizient betreiben, verwalten sowie skalieren lässt.

Über die Jahre kommen in vielen Rechenzentren immer mehr heterogene Systeme zusammen. Das erhöht Technologie-Komplexität sowie IT-Aufwände und beeinträchtigt oft auch die Performance, Effizienz oder Skalierbarkeit. Ähnliches erlebte die Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg mit ihren rund 60 virtualisierten Systemen plus separatem Storage und wollte die Infrastruktur VMware-basiert modernisieren.

Dazu IT-Leiter Marcus Juchem: "Die neue Infrastruktur sollte den Umstieg […] so einfach wie möglich gestalten, leicht zu administrieren, sehr performant und auch skalierbar sein." Betreut vom Systemhaus Bechtle, entschied sich Juchem für FUJITSU Integrated System PRIMEFLEX for VMware vSAN: eine hyperkonvergente Infrastruktur, die Computing-, Storage-, Netzwerk- und Virtualisierungs-Ressourcen als Komplettsystem bereitstellt.

Neue Infrastruktur binnen Tagen aufgesetzt

Die Fujitsu-Lösung hat die Einrichtung der VMware vSAN-Umgebung enorm vereinfacht und die Time-to-Production erheblich verkürzt. Nicht zuletzt, dank der großen Auswahl an validierten, leicht anpassbaren Serverkonfigurationen (vSAN Ready Nodes) mit vorinstallierter Software. So stand die neue Infrastruktur schon nach einigen Tagen. Und alle Systeme nebst Storage waren in wenigen Monaten migriert.

Kosten gespart und Performance verdreifacht

Jetzt betreibt und verwaltet das IT-Team alle Ressourcen auf derselben Hardware-Plattform bestehend aus drei Fujitsu PRIMERGY x86-Servern. Das hat den Kauf gesonderter Speicher-Hardware, Switche oder Management-Software überflüssig gemacht und Platz-, Strom- sowie Kühlbedarf kostensparend gesenkt. Zudem lässt sich die HCI-Lösung sehr leicht und flexibel skalieren.

"Insgesamt ist die Infrastruktur viel schneller, leistungsstärker und einfacher in der Administration", erklärt Juchem und freut sich insbesondere über das erzielte Performance-Plus. Dauerte früher zum Beispiel das Starten des EDI-Dienstes mindestens eine Viertelstunde, sind es jetzt nur noch fünf Minuten.

Hier Case Study herunterladen