Ganzheitliche Speicherstrategie statt „Salami-Taktik“

am 15. September 2017
Kleine und mittlere Unternehmen rüsten ihre Speichersysteme allzu oft erst dann auf, wenn es an irgendeiner Stelle zu Engpässen kommt. Dabei lohnt es sich, statt des punktuellen Bedarfs die gesamte Speicherlandschaft ins Auge zu fassen.

Natürlich lässt sich den überall ansteigenden Datenmengen begegnen, indem immer dann neue Systeme angeschafft werden, wenn Kapazitätsgrenzen erreicht oder neue Applikation implementiert werden. Der so entstehende Flickenteppich aus unterschiedlichen Speichersystemen ist allerdings wenig effizient, erfordert hohen Wartungsaufwand und steht letztlich einer durchgehenden Digitalisierung im Wege. Experten von Fujitsu raten deshalb, beim Ausbau der Storage-Systeme kurz innezuhalten und an Stelle des temporären Bedarfs die komplette Speicherlandschaft einer gründlichen Revision zu unterziehen.

Ohne Zweifel ist Storage ein kritischer Bestandteil der Infrastruktur. Aber gerade in KMU sind oft heterogene Speicherlandschaften gewachsen, die nur selten daraufhin überprüft werden, wie die gespeicherten Daten auf die verschiedenen Geräte verteilt sind und wie effizient sie genutzt werden.

Tatsächlich sind viele IT-Verantwortliche im KMU-Umfeld mit ihren knappen Ressourcen und Budgets schon mit dem täglichen Betrieb der IT-Infrastruktur voll ausgelastet und haben kaum Zeit, über allgemeine Speichererfordernisse und Speichereinrichtungen nachzudenken. Dabei kann es mit der vielfach praktizierten "Salami-Taktik" bei der Anschaffung von Storage-Systemen leicht passieren, dass ein eklatantes Ungleichgewicht zwischen Speicherbedarf und Speicherleistung entsteht.

Anders in großen Unternehmen: Mit ihren größeren personellen Ressourcen und ihren höheren Budgets haben sie seit vielen Jahren Zugang zu neuesten Storage-Technologien, die eine Optimierung und Automatisierung vieler Storage- und Datensicherungsaspekte erlauben. Ihnen gelingt es damit, den Aufwand zu minimieren, Risiken zu verringern, die Servicequalität zu verbessern und sich schneller auf neue und wechselnde Anforderungen einzustellen. Auf Grund der Kosten und Komplexität lagen solche modernen Speicherlösungen jedoch bisher jenseits der Möglichkeiten der meisten KMU.

Doch das hat sich geändert: Die Technologien und Leistungsmerkmale von Speichersystemen der Konzernklasse sind heute in kleinere Systeme eingeflossen, die Hard- und Software in Form von leistungsstarken Appliances zu erschwinglichen Preisen kombinieren, die speziell auf die Anforderungen von KMU zugeschnitten sind. "Es gibt heute eine Vielzahl kompakter Storage-Lösungen, die ohne große Ressourcen oder Expertenkenntnisse implementiert und betrieben werden können und sich exakt an die jeweiligen Erfordernisse anpassen lassen", schreiben die Storage-Experten von Fujitsu in ihrem aktuellen Whitepaper "Moderne Speicheroptionen für kleine und mittlere Unternehmen".

Das Whitepaper erörtert die Herausforderungen, vor denen KMU bei der Konzeption und Implementierung von zukunftsfähigen Storage-Systemen stehen und zeigt, welche fortschrittlichen Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen heute verfügbar sind und wie sie die digitaleTransformation unterstützen.

Das Whitepaper steht hier zum Download bereit:

»

Kostenloses Whitepaper downloaden!

Wenn Sie in einem kleinen oder mittleren Unternehmen arbeiten, ist Storage vermutlich etwas, an das Sie nur denken, wenn Sie mehr Kapazität benötigen oder eine neue Anwendung implementieren müssen. Ursprünglich für große Unternehmen konzipierte Lösungen sind nun aber auch in zunehmendem Maße jenen zugänglich, die nur über begrenzte Budgets und Ressourcen verfügen. Keiner empfiehlt einen radikalen Austausch. Aber wenn der nächste größere Bedarf an Speicherkapazität aufkommt, ist es sinnvoll, einen Moment inne zu halten und über Ihre Möglichkeiten nachzudenken. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, welche Storage-Technologien Ihnen für Ihre Bedürfnisse zur Auswahl stehen. Lesen Sie mehr dazu in diesem Whitepaper.