Der Technologie-Mix macht‘s

am 31. Oktober 2019
Die Immobilien- und Pfandbriefbank Berlin Hyp migrierte ihre SAP-Systeme in ein Fujitsu-Rechenzentrum, um die technologische Basis für weiteres Firmenwachstum zu schaffen. Wie die Berlin Hyp brauchen CIOs in jedem Unternehmen die richtige Kombination aus Server- und Storage-Technologien.

Seien es neue Compliance-Vorgaben, neue Anforderungen an die Attraktivität als Arbeitgeber oder das Interesse an nachhaltigen Produkten und Services - Unternehmen setzen ihre Ziele in einem immer komplexeren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld. Unstrittig bleibt es ein wichtiges Ziel, weiter zu wachsen. Die technologische Basis dafür bildet immer die IT-Infrastruktur.

Entscheider in Unternehmen jeder Größe müssen daher auf einen intelligenten Mix aus Server- und Storage-Technologien setzen.

So entschied sich beispielsweise die Berlin Hyp für Fujitsu als neuen Rechenzentrumsbetreiber. Das Institut, heute eine der großen Immobilien- und Pfandbriefbanken in Deutschland, blickt auf eine Tradition von rund 150 Jahren zurück und zählt zum Deutschen Sparkassenverband. Spezialisiert hat sich die Berlin Hyp auf großvolumige Immobilienfinanzierungen für professionelle Investoren und Wohnungsunternehmen. Dabei ist die Bank in einem stark regulierten Umfeld tätig und muss für ihre Kunden maßgeschneiderte Finanzlösungen ausarbeiten.

Die Berlin Hyp migrierte alle SAP-Systeme in das Fujitsu-Rechenzentrum. Die Bank verspricht sich vom Wechsel auf SAP HANA mehr Unterstützung bei ihrer Digitalisierungsstrategie. Ziel ist, sich zukunftssicher aufzustellen. Außerdem hat die Bank hohe Sicherheitsvorgaben zu erfüllen. Die Daten werden in Deutschland gespeichert, die gewählte Lösung erfüllt die regulatorischen Vorgaben sowie die geforderte Servicequalität und -verfügbarkeit. Nicht zuletzt sprach das Preis-Leistungs-Verhältnis für den Umstieg.

Integrierte Lösungen für schnell messbare Ergebnisse

Unabhängig von Branche und Firmengröße brauchen IT-Entscheider Lösungen, die die erklärten Business-Anforderungen "von der Stange" erfüllen. Voraussetzung ist genug Flexibilität, um für die jeweiligen Anforderungen neu konfiguriert zu werden, sowie die Bereitstellung vorab getesteter und fertiger Referenzarchitekturen. Generell gilt: Integrierte Lösungen lassen sich schnell einsetzen und liefern - verglichen mit maßgeschneiderten Lösungen - schnell messbare Ergebnisse.

Server von Fujitsu ermöglichen den Aufbau flexibler und leistungsfähiger Datacenter-Lösungen. Mit den x86 Servern PRIMERGY, Primequest-Systemen und Sparc/Unix-Servern lässt sich die richtige Kombination von Systemen, Lösungen und Knowhow finden. In Sachen Storage geht es darum, stetig wachsende Datenmengen flexibel zu verwalten. Die Architektur muss zuverlässig sein, die Nutzung einfach. Storage wird heute nicht mehr nur technologisch betrachtet, sondern muss Business-Centric funktionieren. Fujtsu bietet ETERNUS AF Vollflash und ETERNUS DX Hybridspeichersysteme sowie ETERNUS LT Bandbibliotheken und ETERNUS CS Datenschutzgeräte an.

Beim Integrated System PRIMEFLEX handelt es sich um eine vorintegrierte und getestete Kombination aus Servern, Speicher, Netzwerkanbindung und Software. PRIMEFLEX umfasst sowohl betriebsbereite Systeme, die werkseitig vorinstalliert sind, als auch anpassbare Referenzarchitekturen. Unternehmen können damit Kosten wie Risiken senken und Projekte schneller abschließen. Den Anwendern stehen flexible Service-Optionen bereit, etwa Beratung, Design, Vor-Ort-Bereitstellung, Integration in bestehende Umgebungen, Migrationsservices und umfassender Support. Die Lösungen können über ein Pay-as-you-go-Modell abgerechnet werden. PRIMEFLEX adressiert geschäftskritische Szenarien wie Virtualisierung, Private Cloud, Big Data und Analytics, High Performance Computing und SAP-Umgebungen.

Strategie und Architektur auf dem Prüfstand

Wie stark das Thema in den Fokus rückt, zeigt eine Studie des Analystenhauses IDC über Data Center Trends in Deutschland 2019, an der sich Entscheider aus mehr als 200 Unternehmen beteiligt haben. Als Gründe für Investitionen in neue Data Center-Infrastrukturen gelten die Forderung nach höherer Produktivität, nach mehr Sicherheit und Compliance oder auch das Ziel, Ressourcen zu konsolidieren. Die Analysten raten CIOs, sich ehrlich zu fragen, ob ihre derzeitige Strategie noch zu den künftigen Anforderungen an ihr Unternehmen passt. Sie empfehlen, Geschäftsprozesse zu optimieren und die jetzige Architektur auf den Prüfstand zu stellen.

Fujitsu präsentiert die genannten Technologien vom 6. bis 7. November auf seinem Forum in München.

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