Auf Wachstumskurs mit HCI-Komplettlösung

am 25. Oktober 2018
Die Harrer Ingenieure GmbH hat mit FUJITSU PRIMEFLEX for Storage Spaces Direct das technische Fundament für weiteres Wachstum gelegt. Das integrierte Gesamtsystem erleichtert den Auf- und Ausbau einer sicheren hyperkonvergenten IT-Infrastruktur und schont finanzielle wie personelle Ressourcen.

Wenn Unternehmen wachsen, stoßen klassische IT-Infrastrukturen oftmals an ihre Grenzen. Das hat auch die Harrer Ingenieure GmbH erlebt, die schon drei Büros in Baden-Württemberg unterhält und weiter auf Expansionskurs ist. Als sich die klassische Server-/Storage-Infrastruktur nicht mehr warten ließ, musste zeitnah eine neue Lösung her. Wirtschaftlich, sicher und zukunftsfähig sollte sie sein, zudem einen bedarfsgerechten Service bieten und den durchweg Microsoft-basierten IT-Prozessen des Unternehmens Rechnung tragen. Nach einem umfassenden Benchmarking entschied sich das Unternehmen schließlich für eine Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus Bechtle, dessen Angebot auf Fujitsu-Komponenten bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis fußte.

Schlüsselfertiges kleines "Rechenzentrum"

Als integriertes Gesamtsystem basiert die realisierte FUJITSU PRIMEFLEX for Microsoft Storage Spaces Direct hauptsächlich auf der in Windows Server 2016 integrierten Server- und Storage-Virtualisierungstechnologie Storage Spaces Direct Hyper-Converged. Das Hardware-Rückgrat bilden leistungsstarke Standardkomponenten von Fujitsu, speziell für Storage Spaces Direct zertifiziert und optimal auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmt. Geliefert wird die PRIMEFLEX-Lösung als einsatzfertiges Komplettsystem: vorkonfiguriert und getestet. So konnte Harrer Ingenieure mit überschaubarem Aufwand und Hardware-Invest in kurzer Zeit eine performante hyperkonvergente Server-/Storage-Infrastruktur bereitstellen.

Solide IT-Basis für Tagesgeschäft und Expansion

Nach dem Go-Live sind die Vorteile der neuen Infrastruktur unmittelbar zu spüren: Die neue Umgebung überzeugt durch Stabilität, Effizienz sowie Hochverfügbarkeit der Geschäftsdaten. Für Letzteres sorgt unter anderem der redundante Aufbau mit automatischem Failover. Was Harrer Ingenieure an der neuen Lösung zudem schätzt? Den passgenauen produktbegleitenden Service, der das hauseigene IT-Team entlastet. Vor allem aber die flexible Skalierbarkeit in puncto Kapazität und Leistung. Dadurch kann die neue IT-Infrastruktur mit dem künftigen Firmenwachstum Schritt halten.

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